Fünf Männer sollen Kundenzahlungen umgeleitet und Wechselkurse ausgenutzt haben
Millionenverdacht bei Norwegen-Angelreisen: Ermittler durchsuchen Dresdner Reisebüro und Privatwohnungen
Angelreisen nach Norwegen wurden über Jahre von einem Dresdner Reisebüro an Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz vermittelt. Doch ein Teil des Geldes soll nicht wie vereinbart bei der norwegischen Reisegesellschaft angekommen sein. Die Staatsanwaltschaft Dresden ermittelt gegen fünf Männer wegen des Verdachts des banden- und gewerbsmäßigen Betrugs. Der mutmaßliche Schaden liegt bei rund 1,3 Millionen Euro.