Vertrauenskrise im Frankfurter Rathaus
Wahlkampfspende bringt Frankfurts Oberbürgermeister in Bedrängnis: Reicht die Entschuldigung von Axel Strasser?
Frankfurts Oberbürgermeister Axel Strasser erhielt im Wahlkampf 3.000 Euro vom Energieunternehmen Enertrag, machte die Unterstützung aber erst Monate später öffentlich. Brisant ist die Spende, weil sich Strasser nach seiner Wahl für ein Enertrag-Projekt bei Güldendorf einsetzte. Der parteilose Rathauschef hat sich inzwischen entschuldigt und will die Summe spenden. Die politische Debatte über Transparenz und mögliche Interessenkonflikte ist damit jedoch nicht beendet.