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Noosha Aubel

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Stadtverordnete sichern rund 200 Kunstschaffenden eine letzte Frist – langfristiger Erhalt bleibt ausgeschlossen

Rechenzentrum darf bis 2033 bleiben: Potsdams Kulturkompromiss verschiebt den Abriss nur um sieben Jahre

Das Potsdamer Rechenzentrum darf als Kunst- und Kreativhaus bis zum 31. Juli 2033 weitergenutzt werden. Damit ist die unmittelbar drohende Schließung zunächst abgewendet. Der politische Kompromiss löst den Grundkonflikt jedoch nicht: Die städtischen Sanierungsziele sehen weiterhin den Rückbau des DDR-Gebäudes und die Anlage eines Stadtplatzes neben dem rekonstruierten Turm der Garnisonkirche vor. Für die Kunstschaffenden beginnt damit ein siebenjähriger Wettlauf um eine dauerhafte Zukunft.

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