Neue Chance für Sachsen-Anhalts Energiestandort
Schkopau darf wieder hoffen: Bund schwächt Benachteiligung ostdeutscher Kraftwerke ab
Das Braunkohlekraftwerk Schkopau muss spätestens Ende 2034 vom Netz. Ein neues Gas- und später wasserstofffähiges Kraftwerk soll die Strom- und Dampfversorgung des mitteldeutschen Chemiedreiecks sichern. Bisher drohte das Milliardenprojekt jedoch an einer Bevorzugung süddeutscher Standorte zu scheitern. Nun ändert der Bund seine Kraftwerksstrategie. Für Schkopau, die Chemieindustrie und zahlreiche Arbeitsplätze in Sachsen-Anhalt eröffnet sich damit eine neue Perspektive – eine Garantie ist das n