Am kommenden Wochenende werden die Motoren am Wolgaster Ziesaberg wieder weit über die Peenestadt hinaus zu hören sein. Am 18. und 19. Juli 2026 richtet der MC Wolgast eines der großen Rennwochenenden der Deutschen Motocross-Meisterschaft aus.

Rund 230 Fahrer werden nach Angaben des Veranstalters in verschiedenen Nachwuchs- und Erwachsenenklassen erwartet. Auf der traditionsreichen Naturstrecke stehen an beiden Tagen Läufe zur Deutschen Motocross-Meisterschaft sowie zur Landesmeisterschaft Mecklenburg-Vorpommern auf dem Programm. Der MC Wolgast rechnet erneut mit mehreren Tausend Zuschauern.

Für Wolgast ist die Veranstaltung weit mehr als ein gewöhnlicher regionaler Motorsporttermin. Nur wenige Austragungsorte dürfen 2026 ein vollständiges DMX-Wochenende mit mehreren Soloklassen ausrichten. Damit wird die Stadt zwischen Peenestrom und Insel Usedom für zwei Tage zu einem der wichtigsten Orte des deutschen Motocross-Sports.

Fünf deutsche Meisterschaftsklassen auf einer Strecke

Das Programm umfasst Rennen in fünf nationalen Meisterschaftsklassen. Der Deutsche Motor Sport Bund führt Wolgast im offiziellen Kalender für die Jugendklassen mit 65, 85 und 125 Kubikzentimetern, die Junioren-Meisterschaft bis 250 Kubikzentimeter sowie die Deutsche Motocross-Meisterschaft Open. Veranstalter ist der MC Wolgast im ADAC, betreut wird der Lauf durch den ADAC Hansa.

Samstag gehört dem Nachwuchs und der MX2-Klasse

Am Sonnabend beginnen die Trainings nach derzeitigem Veranstaltungsplan um 8.30 Uhr. Anschließend treten die Nachwuchsfahrer der Klassen 65 und 85 Kubikzentimeter sowie die Teilnehmer der 250er-Juniorenklasse an. Ergänzt wird das Programm durch einen Lauf der Landesmeisterschaft Mecklenburg-Vorpommern für Senioren ab 50 Jahren.

Gerade die Jugendklassen besitzen für den deutschen Motorsport eine besondere Bedeutung. Hier starten Fahrer, die teilweise noch im Kindes- oder frühen Jugendalter stehen, aber bereits professionell trainieren, an überregionalen Rennserien teilnehmen und mit ihren Familien große Entfernungen zu den Veranstaltungen zurücklegen.

Auf dem Ziesaberg treffen sie auf eine Strecke, die Fahrtechnik und Kondition gleichermaßen verlangt. Anders als auf vollständig künstlich angelegten Kursen folgt die Wolgaster Strecke weitgehend dem natürlichen Gelände. Höhenunterschiede, Kurven, Sprünge und sich während der Rennen verändernde Bodenverhältnisse verlangen den jungen Fahrern hohe Konzentration ab.

Sonntag treten 125er und Open-Fahrer an

Der Sonntag beginnt ebenfalls um 8.30 Uhr mit dem freien Training. Danach folgen die Deutsche Jugend-Motocross-Meisterschaft der 125-Kubikzentimeter-Klasse und die Deutsche Motocross-Meisterschaft Open. Zusätzlich wird ein Landesmeisterschaftslauf für Senioren ab 40 Jahren ausgetragen.

Die Open-Klasse bildet den sportlichen Höhepunkt des Wochenendes. Dort starten leistungsstarke Motorräder und erfahrene Fahrer, die auf nationalem Spitzenniveau um Meisterschaftspunkte kämpfen. Die Maschinen beschleunigen auf den kurzen Geraden stark, während die Fahrer Sprünge, steile Passagen und enge Kurven möglichst ohne Geschwindigkeitsverlust bewältigen müssen.

Der Ostseepokal besitzt in Wolgast Tradition

Das Rennwochenende wird zugleich um den Ostseepokal des MC Wolgast ausgetragen. Der ADAC Hansa führt die Veranstaltung offiziell unter der Bezeichnung „ADAC Motocross Wolgast um den Ostseepokal“.

Der Pokal verbindet die heutige Deutsche Meisterschaft mit der langen Motorsportgeschichte der Stadt. Wolgast war bereits zu DDR-Zeiten ein bekannter Austragungsort für Motocrossrennen. Fahrer aus verschiedenen Regionen und zeitweise auch aus dem Ausland kamen an den Ziesaberg.

Erstes Rennen bereits in den 1950er-Jahren

Der Motorsportclub entstand in den 1950er-Jahren im Umfeld der damaligen Peene-Werft. Das erste vom Verein organisierte Motocrossrennen fand 1957 anlässlich der 700-Jahr-Feier Wolgasts statt. Die Strecke am Südhang des Ziesebergs wird seit dieser Zeit regelmäßig für Motorsportveranstaltungen genutzt.

Diese Geschichte ist für den Verein bis heute wichtig. Während andere frühere Rennstrecken aufgegeben, überbaut oder aufgrund steigender Anforderungen nicht mehr genutzt werden konnten, blieb der Ziesaberg ein fester Bestandteil des deutschen Motocross-Kalenders.

Der Fortbestand ist keineswegs selbstverständlich. Eine Meisterschaftsveranstaltung verlangt heute deutlich mehr als eine abgesperrte Strecke und einige freiwillige Helfer. Sicherheitszonen, Rettungsdienst, Streckenposten, technische Abnahmen, Fahrerlager, Zeitnahme, Umweltschutz und Zuschauerlenkung müssen professionell organisiert werden.

Naturstrecke verlangt den Fahrern alles ab

Der Zieseberg ist eine markante, bewaldete Erhebung zwischen Wolgast und Hohendorf. Seine höchste Stelle liegt knapp 50 Meter über dem Meeresspiegel. Die Rennstrecke befindet sich am südlichen Hang in unmittelbarer Nähe der Bundesstraße 111 und der Bahnstrecke nach Wolgast.

Boden verändert sich mit jedem Lauf

Motocross wird nicht auf Asphalt gefahren. Schon während des Trainings entstehen Rillen, ausgefahrene Kurven und lockere Bodenstellen. Nach jedem Rennen sieht die Strecke anders aus.

Die Fahrer müssen deshalb ständig reagieren. Eine Linie, die im ersten Umlauf schnell und sicher war, kann wenige Runden später tief ausgefahren oder durch aufgeworfenen Boden schwierig geworden sein.

Auch das Wetter beeinflusst die Rennen erheblich. Bei Trockenheit kann Staub die Sicht verschlechtern. Regen macht die Strecke schwer, rutschig und körperlich besonders anstrengend. Der Veranstalter muss deshalb fortlaufend entscheiden, ob der Boden bewässert, geglättet oder an einzelnen Stellen nachgearbeitet werden muss.

Der Start entscheidet häufig über den Rennverlauf

Besonders spektakulär ist der gemeinsame Start einer Motocross-Klasse. Die Fahrer beschleunigen gleichzeitig auf die erste Kurve zu und kämpfen um eine möglichst günstige Position.

Wer vorn liegt, hat freie Sicht und kann die eigene Linie wählen. Fahrer im hinteren Feld bekommen dagegen aufgewirbelten Boden und müssen bereits in den ersten Kurven Überholmanöver versuchen.

Ein guter Start garantiert noch keinen Sieg. Auf einer anspruchsvollen Naturstrecke wie dem Ziesaberg kann ein kleiner Fahrfehler, ein Sturz oder ein technisches Problem die Reihenfolge jederzeit verändern.

Rund 230 Fahrer bringen ein großes Fahrerlager nach Wolgast

Mit etwa 230 erwarteten Teilnehmern wächst rund um die Strecke für zwei Tage eine eigene kleine Motorsportstadt.

Die Fahrer reisen mit Motorrädern, Ersatzteilen, Werkzeug, Wohnmobilen und Transportern an. Viele Nachwuchspiloten werden von ihren Eltern, Mechanikern und Trainern begleitet. Hinter jedem Start stehen daher oft mehrere Menschen, die im Fahrerlager Reifen wechseln, Fahrwerke einstellen, Maschinen reinigen und die nächsten Läufe vorbereiten.

Nachwuchssport ist für Familien aufwendig

Motocross gehört zu den Sportarten, in denen Eltern häufig einen erheblichen Teil der Organisation und Finanzierung übernehmen.

Benötigt werden nicht nur Motorrad und Schutzausrüstung. Hinzu kommen Fahrtkosten, Startgelder, Ersatzteile, Training, Kraftstoff und regelmäßige Reparaturen. Bei nationalen Rennserien ist die Familie an vielen Wochenenden im Jahr unterwegs.

Das Wolgaster Wochenende zeigt deshalb nicht nur sportliche Leistung auf der Strecke. Es zeigt auch, wie viel private Arbeit und Unterstützung hinter dem deutschen Motorsportnachwuchs steht.

Landesmeisterschaft gibt regionalen Fahrern eine Bühne

Neben den deutschen Meisterschaftsklassen gehören Läufe zur Landesmeisterschaft Mecklenburg-Vorpommern zum Programm. Dadurch erhalten Fahrer aus Vereinen der Region die Möglichkeit, vor einer großen Zuschauerkulisse anzutreten.

Die Seniorenklassen am Samstag und Sonntag zeigen zugleich, dass Motocross nicht nur ein Sport für sehr junge Fahrer ist. Erfahrene Piloten bleiben teilweise über Jahrzehnte aktiv und bringen große Streckenkenntnis sowie technische Erfahrung mit.

Heimfahrer kennen die Besonderheiten des Ziesabergs

Mehrere Starter der Landesmeisterschaft gehören dem MC Wolgast an. In der veröffentlichten Starterliste für die Seniorenklasse finden sich unter anderem Fahrer des gastgebenden Vereins.

Ein Heimvorteil besteht vor allem in der Kenntnis des Geländes. Wer regelmäßig am Ziesaberg trainiert, weiß, wie sich bestimmte Passagen bei trockenem oder feuchtem Boden verändern und an welchen Stellen Überholmanöver möglich sind.

Im Rennen beginnt dennoch jeder Lauf neu. Druck, Verkehr auf der Strecke und der veränderte Boden können selbst erfahrene Lokalmatadoren überraschen.

Motoball-Vorführung bringt ungewöhnlichen Teamsport nach Wolgast

Während der Mittagspause soll der MSC Jarmen eine Motoball-Vorführung zeigen. Dabei versuchen Mannschaften, einen deutlich größeren Ball mit Motorrädern in das gegnerische Tor zu spielen.

Motoball besitzt besonders in Teilen Ostdeutschlands eine lange Tradition. Der Sport verbindet Motorradbeherrschung mit taktischem Mannschaftsspiel und gehört zu den ungewöhnlichsten Motorsportdisziplinen.

Rahmenprogramm soll Pausen für Zuschauer verkürzen

Bei einem langen Renntag entstehen zwischen Training, Qualifikation und Wertungsläufen zwangsläufig Pausen. Die Vorführung sorgt dafür, dass auf dem Gelände auch dann etwas geboten wird, wenn die Motocross-Maschinen gerade nicht auf der Strecke sind.

Für Zuschauer, die Motoball bisher nur dem Namen nach kennen, bietet sich zugleich eine seltene Gelegenheit, die Sportart direkt zu erleben.

Am Samstag folgt eine große After-Race-Party

Nach dem sportlichen Programm wird das Gelände am Samstagabend zur Veranstaltungsfläche. Ab 20 Uhr ist eine After-Race-Party mit einem DJ des Radiosenders Ostseewelle angekündigt. Eintrittskarten für das Rennwochenende sollen an der Tageskasse erhältlich sein.

Damit richtet sich die Veranstaltung nicht ausschließlich an eingefleischte Motorsportfans. Familien, Urlauber auf Usedom und Einwohner der Region sollen einen vollständigen Veranstaltungstag mit Sport und Unterhaltung erleben können.

Motorsportwochenende kann Gäste länger in Wolgast halten

Wer erst zu den Rennen und anschließend zur Abendveranstaltung bleibt, verbringt viele Stunden in der Stadt. Auswärtige Teilnehmer und Zuschauer benötigen teilweise Unterkünfte, besuchen Gaststätten oder kaufen in Wolgast ein.

Das Rennwochenende besitzt daher auch eine wirtschaftliche Bedeutung. Hotels, Ferienwohnungen, Gastronomie, Tankstellen und Einzelhandel können von den zusätzlichen Gästen profitieren.

Eine genaue regionale Umsatzsumme lässt sich seriös kaum beziffern. Klar ist jedoch, dass eine Veranstaltung mit mehreren Hundert Fahrern und Tausenden Zuschauern zusätzliche Nachfrage in die Stadt bringt.

Wolgast profitiert von seiner Lage vor Usedom

Wolgast ist für viele Urlauber das Tor zur Insel Usedom. Im Sommer passieren täglich zahlreiche Reisende die Stadt auf ihrem Weg zu den Ostseebädern.

Das Motocross-Wochenende kann Besucher dazu bringen, nicht nur durch Wolgast hindurchzufahren, sondern bewusst in der Peenestadt zu bleiben.

Veranstaltung ergänzt das klassische Küstenangebot

Die touristische Wahrnehmung der Region wird vor allem von Ostseestränden, Seebrücken und Kaiserbädern bestimmt. Das Rennen am Ziesaberg bietet dazu einen deutlichen Gegensatz.

Statt Strand und Promenade stehen Geschwindigkeit, Motorengeräusch und sportlicher Wettbewerb im Mittelpunkt. Gerade diese Abwechslung kann für Urlauber interessant sein, die neben dem üblichen Küstenprogramm eine größere Veranstaltung besuchen möchten.

Für den MC Wolgast beginnt die Arbeit lange vor dem ersten Start

Ein Rennwochenende dieser Größenordnung wird überwiegend durch Vereinsarbeit ermöglicht.

Die Strecke muss vorbereitet, das Fahrerlager geplant und die Versorgung organisiert werden. Helfer sichern Zugänge, kontrollieren Eintrittskarten, besetzen Streckenposten und unterstützen die Rennleitung.

Ehrenamt trägt den deutschen Motorsport

Ohne freiwillige Mitglieder könnten viele nationale Motorsportveranstaltungen nicht stattfinden.

Große professionelle Rennserien verfügen über umfangreiche hauptamtliche Strukturen. Bei einem Motocross-Meisterschaftslauf auf Vereinsebene übernehmen dagegen Ehrenamtliche einen großen Teil der praktischen Arbeit.

Der MC Wolgast bewahrt damit nicht nur eine örtliche Sporttradition. Er stellt eine Infrastruktur bereit, die auch der Deutsche Motor Sport Bund und der nationale Nachwuchs benötigen.

Sicherheit steht vor dem sportlichen Ergebnis

Motocross ist spektakulär, aber nicht ungefährlich. Fahrer können bei Sprüngen, in Kurven oder nach einer Berührung stürzen.

Helm, Stiefel, Brust- und Rückenschutz sowie weitere Schutzausrüstung sind deshalb vorgeschrieben. Zusätzlich werden die Motorräder vor dem Start technisch kontrolliert.

Streckenposten reagieren bei Stürzen

Entlang des Kurses beobachten Streckenposten das Geschehen. Bei einem Unfall warnen sie nachfolgende Fahrer mit Flaggen und informieren Rennleitung sowie Rettungskräfte.

Die Positionen müssen so gewählt werden, dass möglichst jeder Streckenabschnitt eingesehen werden kann. Gleichzeitig dürfen die Helfer selbst nicht durch Motorräder oder herumfliegenden Boden gefährdet werden.

Auch Zuschauer müssen Absperrungen beachten. Besonders an Sprüngen und Außenkurven dürfen Sicherheitsbereiche nicht betreten werden.

Lärm gehört zum Rennen – verlangt aber Rücksicht

Eine Motocross-Veranstaltung ist über größere Entfernung hörbar. Das gilt besonders dann, wenn mehrere Klassen an zwei aufeinanderfolgenden Tagen trainieren und Rennen fahren.

Für Fans gehört der Motorenklang zum Erlebnis. Für Anwohner kann er eine Belastung darstellen.

Dauerhafte Akzeptanz braucht klare Zeiten

Der Verein muss deshalb genehmigte Betriebszeiten einhalten und die Nachbarschaft rechtzeitig informieren. Moderne Motorsportregeln setzen zudem technische Grenzwerte für die Geräuschentwicklung der Maschinen.

Ein traditionsreicher Standort bleibt nur erhalten, wenn Verein, Behörden, Naturschutz und Anwohner dauerhaft zusammenarbeiten. Die Begeisterung der Zuschauer darf nicht dazu führen, berechtigte Interessen der Umgebung zu ignorieren.

Motocross und Naturschutz müssen vereinbar bleiben

Der Zieseberg ist nicht nur Sportstätte, sondern auch Natur- und Naherholungsraum. In seinem Umfeld befinden sich Lebensräume geschützter Tierarten.

Der Motorsport konzentriert sich daher auf die bestehende Rennstrecke. Flächen außerhalb des Veranstaltungsgeländes dürfen nicht als wilde Parkplätze, Abkürzungen oder Zuschauerbereiche genutzt werden.

Besucher sollten ausgewiesene Wege nutzen

Der größte vermeidbare Schaden entsteht häufig nicht durch die Rennen selbst, sondern durch unkontrolliertes Parken oder das Betreten empfindlicher Flächen.

Eine gute Besucherlenkung ist deshalb Teil eines verantwortungsvollen Veranstaltungsbetriebs. Zuschauer sollten den Anweisungen der Helfer folgen und Zufahrten für Rettungsdienst und Feuerwehr freihalten.

Ein großes Sportwochenende für die Peenestadt

Am 18. und 19. Juli treffen in Wolgast Nachwuchstalente, erfahrene Open-Fahrer, regionale Senioren und Tausende Motorsportfans aufeinander.

Die deutschen Meisterschaftsläufe in den Klassen 65, 85, 125, 250 und Open machen den Ziesaberg zu einem der sportlich vielfältigsten Motocross-Austragungsorte dieses Sommers.

Der MC Wolgast kann dabei auf eine Geschichte zurückblicken, die bis in die 1950er-Jahre reicht. Doch Tradition allein reicht nicht aus, um eine solche Veranstaltung zu sichern. Sie lebt von freiwilligen Helfern, einer gepflegten Strecke, verlässlichen Partnern und einem Publikum, das dem Motorsport in der Region verbunden bleibt.

Für die Fahrer geht es um Meisterschaftspunkte, Platzierungen und den Ostseepokal.

Für Wolgast geht es um mehr: um regionale Identität, touristische Aufmerksamkeit und den Erhalt einer Sportstätte, die seit Generationen zur Stadt gehört.

Wenn am Samstagmorgen das erste Startgatter fällt, wird der Ziesaberg deshalb nicht nur Austragungsort eines Rennens sein.

Er wird für zwei Tage wieder das Zentrum des deutschen Motocross-Sports