Der Wind hat nachgelassen, die Luft ist feuchter geworden und die errichteten Brandriegel zeigen Wirkung. Entwarnung gibt es im Müritz-Nationalpark trotzdem nicht.
Rund 15,5 Hektar Mischwald sind von dem Feuer betroffen. Etwa 340 Einsatzkräfte waren zeitweise vor Ort, um eine weitere Ausbreitung in Richtung umliegender Ortschaften zu verhindern. Bewohner von Granzin, Granziner Mühle und Krienke mussten ihre Häuser vorübergehend verlassen. Inzwischen wurden die Evakuierungen aufgehoben, das Gemeindezentrum in Peckatel bleibt jedoch vorsorglich als mögliche Notunterkunft geöffnet.
Der Brand ist nicht allein wegen Trockenheit und Wind schwierig. Das Feuer breitet sich auf einem ehemaligen militärischen Übungs- und Schießgelände aus. Im Boden wird weiterhin Munition vermutet. Deshalb können Feuerwehrleute viele Bereiche nicht unmittelbar betreten und Glutnester nicht wie bei einem gewöhnlichen Waldbrand direkt ablöschen.
Der Einsatz wird damit zu einem Kampf auf Distanz: Brandriegel, Wasserwerfer, Spezialfahrzeuge und kontrollierte Sicherheitszonen müssen verhindern, dass sich die Flammen weiter durch den Nationalpark bewegen.
Feuer nahe dem Käflingsberg breitet sich schnell aus
Der Brand war nach bisherigen Angaben im Bereich Speck und Kratzeburg nahe dem Aussichtsturm auf dem Käflingsberg ausgebrochen. Die Ursache ist bislang nicht geklärt.
Anfangs war von einer Fläche von wenigen Tausend Quadratmetern die Rede. Innerhalb weniger Stunden dehnte sich das Feuer jedoch auf rund 15,5 Hektar aus. Eine große Rauchwolke war kilometerweit sichtbar.
Trockenheit und Wind beschleunigten die Flammen
Der Nationalpark besteht in dem betroffenen Gebiet aus Mischwald, Unterholz und trockener Bodenvegetation. Bei Wind können sich Flammen entlang ausgetrockneter Gräser, Zweige und Baumwurzeln rasch ausbreiten.
Besonders gefährlich wird die Lage, wenn Funken oder brennendes Material über bereits angelegte Schutzstreifen getragen werden. Dadurch können neue Brandstellen entstehen, die zunächst unbemerkt bleiben.
Am Montagabend verschärfte auffrischender Wind die Lage. In der Nacht beruhigte sich das Wetter. Die geringere Windgeschwindigkeit und höhere Luftfeuchtigkeit verlangsamten die Ausbreitung deutlich.
Granzin und weitere Orte mussten geräumt werden
Als sich das Feuer ausbreitete, ordneten die Behörden zunächst die vollständige Evakuierung von Granzin an. Auch Granziner Mühle und Krienke waren von Räumungen betroffen. Für Speck wurde eine mögliche Evakuierung vorbereitet.
Ältere und gesundheitlich eingeschränkte Einwohner wurden durch Rettungskräfte unterstützt. Als Sammel- und Unterbringungsort diente das Gemeindezentrum im nahe gelegenen Peckatel.
Bewohner durften vorerst zurückkehren
Nachdem der Wind nachgelassen hatte und sich das Feuer langsamer ausbreitete, konnten die Bewohner vorerst wieder in ihre Häuser zurückkehren.
Der Landkreis bat sie dennoch zeitweise, wenn möglich zunächst in ihren Ausweichquartieren zu bleiben. Damit wollten die Behörden vermeiden, bei einer erneuten Verschärfung der Lage innerhalb kurzer Zeit eine weitere groß angelegte Räumung organisieren zu müssen.
Die Aufhebung einer Evakuierung bedeutet bei einem Waldbrand nicht, dass jede Gefahr beseitigt ist. Wetterwechsel, Glutnester und Wind können die Lage innerhalb kurzer Zeit verändern.
Boek liegt in der möglichen Ausbreitungsrichtung
Am Dienstagmorgen bewegte sich das Feuer nach Angaben der Einsatzleitung nur noch sehr langsam in Richtung Boek.
Die Einsatzkräfte konzentrierten sich darauf, Riegelstellungen vor Granzin, Granziner Mühle, Krienke und Boek zu vervollständigen. Diese Schutzlinien sollen verhindern, dass das Feuer auf Ortschaften, Straßen oder weitere Waldflächen übergreift.
Brandriegel ersetzen den direkten Löschangriff
Bei einem gewöhnlichen Waldbrand versuchen Einsatzkräfte, möglichst nah an die Feuerfront heranzukommen. Sie löschen Flammen und öffnen den Boden, um verborgene Glutnester zu erreichen.
Auf munitionsbelastetem Gelände ist dieses Vorgehen lebensgefährlich. Hitze kann alte Granaten, Patronen oder andere Kampfmittel zur Explosion bringen.
Die Feuerwehr muss daher Sicherheitsabstände einhalten. Statt jedes Glutnest unmittelbar zu bekämpfen, versucht sie, die weitere Ausbreitung durch vorbereitete Schneisen und stark bewässerte Bereiche zu stoppen.
Alte Munition erschwert die Löscharbeiten erheblich
Der Munitionsbergungsdienst ist in den Einsatz eingebunden. Seine Aufgabe besteht darin, die Gefahrenlage zu bewerten und sichere Bereiche für die Einsatzkräfte festzulegen.
Solange nicht ausgeschlossen werden kann, dass sich explosive Altlasten im Boden befinden, darf die Feuerwehr bestimmte Flächen nicht betreten.
Militärische Altlasten wirken Jahrzehnte später weiter
Das betroffene Gelände wurde früher militärisch genutzt. Solche Flächen können auch Jahrzehnte nach Ende des Übungsbetriebs mit Munition belastet sein.
Ein Teil der Geschosse detonierte beim damaligen Einsatz nicht und blieb im Boden zurück. Andere Kampfmittel wurden möglicherweise vergraben oder gingen bei Übungen verloren.
Mit zunehmender Korrosion werden diese Gegenstände nicht zwangsläufig ungefährlicher. Ihre Hüllen können instabil werden, während Sprengstoffe im Inneren weiterhin reagieren können.
Nicht der erste große Brand auf militärisch belastetem Gelände
Der aktuelle Brand ist nicht das erste Feuer, das die Einsatzkräfte im Müritz-Nationalpark in diesem Sommer beschäftigt.
Bereits Ende Juni brannte nördlich von Neustrelitz ein ehemaliger Schießplatz im Nationalpark. Dort waren zeitweise rund 100 Hektar betroffen. Mehr als 400 Kräfte waren an dem mehrtägigen Einsatz beteiligt. Wegen hoher Temperaturen im Boden und der Munitionsbelastung mussten Brandwachen auch nach der Eindämmung fortgesetzt werden.
Zwei große Einsätze innerhalb weniger Wochen
Dass innerhalb kurzer Zeit erneut ein munitionsbelastetes Gebiet im Nationalpark brennt, zeigt die besondere Verwundbarkeit der Region.
Trockenheit, schwer zugängliches Gelände und militärische Altlasten bilden eine gefährliche Kombination. Ein kleiner Brand kann sich ausbreiten, bevor Einsatzkräfte überhaupt sicher an die Feuerstelle herankommen.
Für den Landkreis bedeutet das einen hohen personellen und finanziellen Aufwand. Feuerwehrleute, Katastrophenschutz, Rettungsdienst, Polizei und Spezialdienste werden über Tage gebunden.
Rund 340 Einsatzkräfte kämpfen gegen die Flammen
Am Höhepunkt des Einsatzes waren rund 340 Kräfte beteiligt. Unterstützung kam auch aus anderen Landkreisen.
Unter anderem wurde ein Spezialfahrzeug von Rügen angefordert, das für die Bekämpfung von Wald- und Flächenbränden ausgelegt ist.
Kräfte müssen regelmäßig abgelöst werden
Waldbrandeinsätze sind körperlich extrem belastend.
Die Feuerwehrleute arbeiten bei Hitze, Rauch und schwerer Schutzausrüstung. Sie müssen Schläuche über lange Strecken verlegen, Fahrzeuge durch enge Waldwege führen und ständig auf Veränderungen des Windes achten.
In der Nacht wurden Teile der Mannschaft zur Erholung aus dem Einsatz genommen. Am Morgen kehrten sie schrittweise zurück. Solche Ablösungen sind notwendig, damit Übermüdung nicht selbst zum Sicherheitsrisiko wird.
Nationalpark soll weiterhin nicht betreten werden
Der Landkreis warnt Urlauber und Ausflügler ausdrücklich davor, den Müritz-Nationalpark im betroffenen Bereich zu betreten.
Besucher sollen die Einsatzstelle weiträumig umfahren und weder zu Fuß noch mit dem Fahrrad versuchen, das Brandgebiet zu beobachten.
Schaulustige gefährden sich und andere
Menschen, die aus Neugier zur Einsatzstelle fahren, blockieren möglicherweise Wege, die für Löschfahrzeuge, Rettungswagen und Wassertransporte benötigt werden.
Zudem können Rauch, umstürzende Bäume, plötzliche Windwechsel und mögliche Munitionsdetonationen auch außerhalb der sichtbaren Feuerlinie gefährlich sein.
Ein Waldbrand ist kein Ausflugsziel. Gerade in einem militärisch belasteten Gebiet können selbst scheinbar ruhige Flächen eine erhebliche Gefahr darstellen.
Feuer bewegt sich in einem empfindlichen Naturraum
Der Müritz-Nationalpark gehört zu den bedeutendsten Schutzgebieten Nordostdeutschlands.
Er umfasst Wälder, Seen, Moore und Lebensräume zahlreicher Tier- und Pflanzenarten. Brände gehören grundsätzlich zu natürlichen Waldprozessen. In einem dicht besiedelten und touristisch genutzten Umfeld können sie jedoch Menschen, Infrastruktur und großflächige Schutzgebiete gefährden.
Nicht jede verbrannte Fläche ist dauerhaft verloren
Nach einem Waldbrand wirkt eine Fläche zunächst vollständig zerstört. Ökologisch ist das Bild differenzierter.
Manche Pflanzen treiben erneut aus, Tiere kehren zurück und auf offenen Flächen entstehen neue Lebensräume. Totholz bietet Insekten, Pilzen und Vögeln Nahrung und Schutz.
Problematisch wird es, wenn Brände sehr groß werden, besonders tiefe Bodenschichten erfassen oder wiederholt in kurzen Abständen auftreten. Dann können Humus, Wurzeln und empfindliche Moorbereiche langfristig geschädigt werden.
Glutnester können noch Tage aktiv bleiben
Auch wenn keine offenen Flammen mehr sichtbar sind, ist der Einsatz nicht beendet.
Glut kann sich unter Wurzeln, in Torfschichten oder im trockenen Boden halten. Bei Wind kann das Feuer erneut aufflammen und an anderer Stelle an die Oberfläche treten.
Landrat Thomas Müller geht davon aus, dass die Einsatzkräfte noch bis zum Ende der Woche beschäftigt sein könnten.
Brandwache bleibt unverzichtbar
Nach dem Eindämmen des Feuers müssen die Ränder der Brandfläche über längere Zeit kontrolliert werden.
Wärmebildkameras und Messgeräte können Hinweise auf heiße Stellen liefern. Auf munitionsbelasteten Flächen lassen sich solche Bereiche jedoch nicht immer direkt öffnen und ablöschen.
Das verlängert den Einsatz und erhöht die Gefahr eines Wiederaufflammens.
Rauch kann weit über die Brandstelle hinausziehen
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe warnte zeitweise vor Rauchentwicklung. Anwohner wurden aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten.
Windrichtung entscheidet über die Belastung
Waldbrandrauch enthält feine Partikel und Verbrennungsprodukte. Besonders empfindlich reagieren Menschen mit Atemwegserkrankungen, ältere Personen und kleine Kinder.
Auch wenn keine akute Gefahrstoffwolke besteht, können Rauch und Asche Augen und Atemwege reizen.
Anwohner sollten bei starkem Rauch Aufenthalt und körperliche Anstrengung im Freien vermeiden. Lüften sollte erst wieder erfolgen, wenn der Rauch abgezogen ist.
Warum Waldbrandbekämpfung in Nationalparks besonders schwierig ist
In einem Schutzgebiet bestehen andere Voraussetzungen als in einem Wirtschaftswald oder auf landwirtschaftlichen Flächen.
Wege können schmaler sein, abgestorbene Bäume werden teilweise bewusst im Wald belassen und Eingriffe in die Natur sind begrenzt. Während eines akuten Brandes hat der Schutz von Menschen jedoch Vorrang.
Fehlende Zufahrten sind gleichzeitig Schutz und Problem
Wenige Straßen und breite Forstwege bewahren den Charakter eines Nationalparks und reduzieren den Verkehr.
Im Brandfall erschweren sie jedoch die Anfahrt schwerer Löschfahrzeuge und den Transport großer Wassermengen.
Einsatzplaner müssen deshalb bereits vor einem Feuer wissen, welche Wege tragfähig sind, wo Fahrzeuge wenden können und an welchen Stellen Wasser entnommen werden kann.
Wasser muss über große Strecken transportiert werden
In Waldgebieten stehen keine Hydranten in kurzen Abständen zur Verfügung.
Löschwasser muss aus Seen, Teichen oder entfernten Versorgungsstellen zur Brandfläche gebracht werden. Dafür werden lange Schlauchleitungen, Tankfahrzeuge oder Pendelverkehre benötigt.
Die Müritz liegt nah – aber nicht jedes Ufer ist erreichbar
Die Nähe großer Seen bedeutet nicht automatisch, dass Wasser problemlos genutzt werden kann.
Geeignete Entnahmestellen müssen für Fahrzeuge erreichbar sein. Pumpen benötigen sichere Standflächen, und Schläuche dürfen Einsatzwege nicht blockieren.
Auch der Transport von Wasser über weite Entfernungen kostet Zeit und bindet Personal.
Mecklenburg-Vorpommern muss sich auf häufigere Großbrände vorbereiten
Ein einzelner Waldbrand lässt sich nicht unmittelbar auf den Klimawandel zurückführen. Die Kombination aus längeren Trockenphasen, hohen Temperaturen und ausgetrockneter Vegetation erhöht jedoch das Risiko großer Feuer.
Für Mecklenburg-Vorpommern kommt die Munitionsbelastung ehemaliger Militärflächen als zusätzliches Problem hinzu.
Katastrophenschutz braucht Spezialtechnik
Der Einsatz zeigt, welche Ausstattung künftig häufiger benötigt wird:
- geländegängige Tanklöschfahrzeuge,
- leistungsfähige Wasserfördersysteme,
- Drohnen und Wärmebildkameras,
- mobile Löschwasserbehälter,
- Spezialfahrzeuge für Waldbrände,
- Technik zur Erkundung munitionsbelasteter Flächen.
Entscheidend ist nicht nur die Anschaffung. Feuerwehrleute müssen regelmäßig gemeinsam üben, damit Kräfte aus mehreren Landkreisen schnell zusammenarbeiten können.
Wer trägt die Kosten für militärische Altlasten?
Die Munitionsbelastung wirft auch eine finanzielle und politische Frage auf.
Wenn ehemalige Übungsplätze heute Brände verschärfen, entstehen erhebliche Kosten für Landkreise, Kommunen und Einsatzkräfte.
Kampfmittelräumung ist langwierig und teuer
Eine vollständige Beräumung großer Wald- und Heideflächen ist kaum kurzfristig möglich.
Jeder Quadratmeter müsste untersucht werden. Bäume, Wurzeln und unwegsames Gelände erschweren die Suche. Gleichzeitig kann das Betreten der Fläche selbst gefährlich sein.
Deshalb werden viele Gebiete nur schrittweise oder an besonders wichtigen Stellen geräumt. Bis dahin müssen Einsatzpläne die verbleibende Gefahr berücksichtigen.
Prävention beginnt beim Verhalten der Besucher
Die genaue Ursache des aktuellen Brandes ist noch unbekannt. Dennoch entstehen viele Wald- und Vegetationsbrände durch menschliches Verhalten.
Weggeworfene Zigaretten, offenes Feuer, heiße Fahrzeugteile oder Funken bei Arbeiten können trockene Vegetation entzünden.
Regeln im Nationalpark sind keine Schikane
Feuer- und Rauchverbote schützen nicht nur Bäume.
Ein kleiner Funke kann einen Einsatz auslösen, der Hunderte Feuerwehrleute bindet, Ortschaften bedroht und Menschen zur Evakuierung zwingt.
Besucher sollten Fahrzeuge nur auf ausgewiesenen Flächen abstellen. Heiße Abgasanlagen können trockenes Gras entzünden. Zufahrten und Schranken müssen für Rettungskräfte frei bleiben.
Die aktuelle Entspannung bleibt zerbrechlich
Am Dienstagmorgen hatte sich die Brandfläche im Vergleich zum Vorabend nicht weiter vergrößert. Das Feuer bewegte sich nur noch langsam und die Evakuierungen blieben aufgehoben.
Das ist eine gute Nachricht, aber noch kein Abschluss des Einsatzes.
Wetter kann die Lage erneut verschärfen
Steigen Temperaturen oder Windgeschwindigkeit, können Glutnester wieder aufflammen. Auch eine Änderung der Windrichtung kann bisher weniger gefährdete Orte plötzlich in den Rauch oder die mögliche Ausbreitungsrichtung bringen.
Die Einsatzkräfte müssen deshalb mehrere Tage vorausplanen und gleichzeitig auf kurzfristige Veränderungen reagieren.
Der Waldbrand zeigt die doppelte Verwundbarkeit der Region
Der Müritz-Nationalpark ist Naturraum, Urlaubsziel und zugleich teilweise ehemaliges Militärgelände.
Diese drei Ebenen treffen beim aktuellen Brand unmittelbar aufeinander.
Die Feuerwehr muss Ortschaften schützen, ohne sich auf munitionsbelasteten Flächen selbst in Lebensgefahr zu bringen. Der Nationalpark muss Besucher fernhalten, während die touristische Hauptsaison läuft. Der Landkreis muss Hunderte Kräfte koordinieren und gleichzeitig auf einen möglichen Wetterumschwung vorbereitet bleiben.
Die vorläufige Stabilisierung ist vor allem dem Einsatz der Feuerwehrleute, Rettungskräfte und Spezialdienste zu verdanken.
Doch der Brand macht auch deutlich, dass militärische Altlasten nicht der Vergangenheit angehören. Sie bestimmen noch Jahrzehnte später, wie Brände bekämpft werden können – und wie nah Einsatzkräfte überhaupt an die Flammen herankommen.
Solange Glutnester im Boden liegen und Munition den direkten Zugang verhindert, bleibt der Müritz-Nationalpark ein gefährliches Einsatzgebiet.
Die Bewohner dürfen vorerst in ihren Häusern bleiben. Die Feuerwehr aber bleibt im Wald.