In den Klassenräumen herrscht Ferienruhe, doch still ist es in Neubrandenburgs Schulen derzeit keineswegs. Wo normalerweise Kinder lernen, bestimmen in diesen Wochen Handwerker, Farbeimer, Werkzeug und Baumaterial das Bild.
Die Vier-Tore-Stadt nutzt die Sommerferien 2026 für umfangreiche Instandhaltungsarbeiten an ihren kommunalen Schulen. Nach Angaben des NDR sind sämtliche städtischen Grund- und Regionalschulen in das Programm einbezogen. Geplant sind unter anderem Malerarbeiten, der Austausch beschädigter Bodenbeläge und die schrittweise Umstellung der Beleuchtung auf energiesparende LED-Technik.
An einzelnen Standorten kommen größere Maßnahmen hinzu. An der Grundschule Ost soll der Sonnenschutz verbessert werden. In der Regionalen Schule Ost werden Flure und Unterrichtsräume renoviert, während gleichzeitig der Erweiterungsbau mit zehn zusätzlichen Klassenräumen voranschreitet. Der Rohbau dieses Gebäudes ist bereits fertiggestellt.
Damit investiert Neubrandenburg nicht nur in die äußere Erscheinung seiner Schulen. Die Arbeiten sollen die Lernbedingungen verbessern, den Energieverbrauch senken und zusätzliche Kapazitäten für steigende beziehungsweise veränderte Schülerzahlen schaffen.
Arbeiten an allen städtischen Grund- und Regionalschulen
Oberbürgermeister Nico Klose kündigte für die schulfreie Zeit ein umfangreiches Instandhaltungsprogramm an. Anders als bei einem einzelnen Großprojekt konzentrieren sich die Maßnahmen nicht nur auf eine Schule oder einen Stadtteil.
Betroffen sind alle Grund- und Regionalschulen in kommunaler Trägerschaft.
Ferien ermöglichen Arbeiten ohne laufenden Unterricht
Viele Sanierungsmaßnahmen lassen sich während des normalen Schulbetriebs nur schwer durchführen.
Malerarbeiten verursachen Gerüche und benötigen Zeit zum Trocknen. Beim Austausch von Fußböden entstehen Staub und Lärm. Auch Arbeiten an Decken, Leuchten oder Sonnenschutzanlagen können Unterrichtsräume über Tage unbenutzbar machen.
Die Sommerferien bieten daher das größte zusammenhängende Zeitfenster, um mehrere Schulen gleichzeitig zu bearbeiten. Der Zeitdruck bleibt dennoch hoch: Spätestens zum Beginn des neuen Schuljahres müssen Klassenräume, Flure und Zugänge wieder sicher und nutzbar sein.
Beschädigte Bodenbeläge werden ausgetauscht
Zu den angekündigten Maßnahmen gehört der Austausch verschlissener oder beschädigter Bodenbeläge.
Was auf den ersten Blick nach einer rein optischen Verbesserung klingt, ist auch eine Frage der Sicherheit und der langfristigen Unterhaltung.
Verschlissene Böden können zur Stolpergefahr werden
Schulgebäude werden täglich von Hunderten Menschen genutzt. Stühle werden bewegt, schwere Schultaschen abgestellt und Flure in den Pausen stark belastet.
Risse, gelöste Kanten oder Unebenheiten können sich mit der Zeit zu Unfallstellen entwickeln. Werden Schäden frühzeitig behoben, lässt sich häufig verhindern, dass später ganze Räume oder größere Flächen grundlegend saniert werden müssen.
Robuste und leicht zu reinigende Bodenbeläge verbessern zudem die Hygiene und erleichtern die tägliche Arbeit der Reinigungskräfte.
Neue Farbe für Klassenräume und Flure
Auch Malerarbeiten gehören zum Ferienprogramm.
Wände in Schulen sind einer besonders hohen Beanspruchung ausgesetzt. Möbel stoßen dagegen, Taschen und Jacken hinterlassen Spuren, und in stark genutzten Fluren wird die Oberfläche schnell beschädigt.
Ein gepflegtes Umfeld beeinflusst das Schulklima
Frische Farbe löst keine pädagogischen Probleme und ersetzt keine Lehrkräfte. Dennoch beeinflusst die Umgebung, wie sich Kinder, Jugendliche und Beschäftigte in einer Schule fühlen.
Helle, saubere und gepflegte Räume vermitteln, dass der Lernort ernst genommen wird. Sichtbar vernachlässigte Gebäude senden dagegen schnell das gegenteilige Signal.
Für Schülerinnen und Schüler macht es einen Unterschied, ob sie nach den Ferien in beschädigte, dunkle Räume zurückkehren oder erkennen, dass ihre Schule gepflegt und weiterentwickelt wird.
LED-Beleuchtung soll den Stromverbrauch senken
Parallel zu den klassischen Instandhaltungsarbeiten stellt die Stadt die Beleuchtung weiter auf stromsparende LED-Technik um.
Diese Maßnahme verbindet Modernisierung mit einer langfristigen Senkung der Betriebskosten.
Schulen benötigen viele Stunden am Tag künstliches Licht
Besonders in Herbst und Winter sind Klassenräume, Flure, Fachkabinette, Sanitärbereiche und Verwaltungsräume über viele Stunden beleuchtet.
Ältere Leuchtmittel verbrauchen deutlich mehr Energie als moderne LED-Systeme und müssen häufiger ausgetauscht werden. Die Umstellung kann daher nicht nur die Stromrechnung reduzieren, sondern auch Wartungsaufwand und Materialverbrauch verringern.
Hinzu kommt, dass eine gleichmäßige, flimmerarme Beleuchtung das Arbeiten und Lesen erleichtern kann. Entscheidend ist allerdings eine sorgfältige Planung. Zu grelles oder ungünstig angeordnetes Licht kann ebenso störend sein wie zu dunkle Räume.
Grundschule Ost erhält verbesserten Sonnenschutz
An der Grundschule Ost liegt ein Schwerpunkt auf einem besseren Schutz vor direkter Sonneneinstrahlung.
Die Maßnahme gewinnt angesichts heißer Sommer und längerer Wärmeperioden an Bedeutung.
Überhitzte Klassenräume erschweren das Lernen
Große Fensterflächen bringen Tageslicht in die Räume, können sich aber an sonnigen Tagen stark aufheizen.
Vor allem in nach Süden oder Westen ausgerichteten Klassenzimmern steigen die Temperaturen am Vormittag und Nachmittag schnell an. Ohne wirksamen Sonnenschutz helfen geöffnete Fenster häufig nur begrenzt.
Außenliegende Verschattungen, geeignete Rollos oder andere technische Lösungen können verhindern, dass sich Räume übermäßig erwärmen. Ein besserer Sonnenschutz ist damit nicht nur eine Komfortfrage, sondern Teil der Anpassung kommunaler Gebäude an häufigere Hitzeperioden.
Regionale Schule Ost wird umfassender erneuert
Besonders sichtbar sind die Arbeiten an der Regionalen Schule Ost.
Dort werden nach Angaben des NDR Flure und Unterrichtsräume renoviert. Gleichzeitig geht der Bau einer Erweiterung weiter, die Platz für zehn zusätzliche Klassenräume schaffen soll. Der Rohbau steht bereits.
Erweiterungsbau soll zum Schuljahr 2026/27 nutzbar werden
Die Stadt plante, den erweiterten Schulbetrieb im sogenannten Datzecenter mit Beginn des Schuljahres 2026/27 aufzunehmen. Der Ausbau ist Teil einer größeren Entwicklung des Schulstandortes.
Die zehn neuen Klassenräume sollen den bestehenden Bau entlasten und bessere Bedingungen für Unterricht und Organisation schaffen.
Ob sämtliche Räume tatsächlich zum ersten Schultag vollständig bezogen werden können, hängt vom weiteren Baufortschritt, von technischen Abnahmen und der Ausstattung ab.
Zehn Klassenräume sind mehr als eine kleine Erweiterung
Mit zehn zusätzlichen Unterrichtsräumen entsteht praktisch ein weiterer größerer Schulbereich.
Je nach Klassenstärke können dort gleichzeitig mehrere Hundert Schülerinnen und Schüler unterrichtet werden.
Mehr Platz kann Unterricht flexibler machen
Fehlende Räume führen in Schulen häufig dazu, dass Fachkabinette als normale Klassenräume genutzt, Lerngruppen zusammengelegt oder zusätzliche Angebote eingeschränkt werden müssen.
Mehr Klassenräume schaffen nicht automatisch bessere Bildung. Sie können aber organisatorische Zwänge verringern und Platz für kleinere Lerngruppen, Förderunterricht oder Ganztagsangebote eröffnen.
Entscheidend wird sein, wie die neuen Räume ausgestattet und in den bestehenden Schulbetrieb integriert werden.
Der Erweiterungsbau wurde teurer als zunächst geplant
Bereits im Frühjahr 2026 wurde bekannt, dass der Umbau im Datzecenter zusätzliche Kosten verursacht. Nach NDR-Angaben verteuerte sich das Vorhaben um rund 750.000 Euro.
Für die Stadt bedeutet dies eine zusätzliche Belastung, die gegenüber der Öffentlichkeit nachvollziehbar erklärt werden muss.
Schulbau ist anfällig für Kostensteigerungen
Umbauten in bestehenden Gebäuden sind häufig schwieriger zu kalkulieren als Neubauten auf freier Fläche.
Erst nach dem Öffnen von Decken, Wänden oder Böden wird vollständig sichtbar, in welchem Zustand Leitungen, Tragwerk und technische Anlagen tatsächlich sind. Hinzu kommen gestiegene Materialpreise, zusätzliche Brandschutzanforderungen und mögliche Änderungen während der Bauphase.
Kostensteigerungen sind daher nicht automatisch ein Beweis für schlechte Planung. Sie müssen dennoch transparent dargestellt und politisch kontrolliert werden.
Instandhaltung ist günstiger als jahrelanges Aufschieben
Die Arbeiten in den Ferien bestehen zu einem großen Teil aus vergleichsweise unspektakulären Maßnahmen.
Böden werden repariert, Räume gestrichen, Lampen ausgetauscht und Sonnenschutz verbessert.
Gerade diese regelmäßige Pflege ist jedoch entscheidend.
Kleine Schäden werden ohne Reparatur schnell teuer
Ein beschädigter Bodenbelag kann Feuchtigkeit in darunterliegende Schichten eindringen lassen. Defekte Fensterbeschläge erhöhen Wärmeverluste. Undichte Dächer verursachen Schäden an Decken, Elektrik und Wänden.
Wer notwendige Reparaturen über Jahre aufschiebt, muss später häufig ein Vielfaches zahlen.
Kommunale Gebäudepolitik zeigt sich deshalb nicht nur in großen Neubauten mit symbolischem Spatenstich. Sie zeigt sich ebenso darin, ob vorhandene Schulen kontinuierlich gepflegt werden.
Alle Schulen profitieren, aber nicht in gleichem Umfang
Die Formulierung, Neubrandenburg arbeite an allen städtischen Grund- und Regionalschulen, darf nicht missverstanden werden.
Sie bedeutet nicht, dass jedes Schulgebäude in diesen Ferien vollständig grundsaniert wird.
Vom neuen Anstrich bis zum Erweiterungsbau
Je nach Zustand und Bedarf unterscheiden sich die Arbeiten deutlich.
An einem Standort werden möglicherweise einzelne Räume gestrichen oder Bodenflächen erneuert. An einem anderen geht es um Sonnenschutz, Elektrik oder Beleuchtung. Die Regionale Schule Ost erhält mit dem Erweiterungsbau dagegen eine strukturelle Vergrößerung.
Für eine sachliche Berichterstattung ist diese Unterscheidung wichtig. Neubrandenburg führt ein stadtweites Instandhaltungsprogramm durch – keine vollständige Generalsanierung sämtlicher Schulgebäude innerhalb weniger Wochen.
Schulen sind eine der größten Aufgaben kommunaler Haushalte
Städte tragen als Schulträger Verantwortung für Gebäude, Grundstücke und einen erheblichen Teil der Ausstattung.
Sie müssen Dächer, Fenster, Heizungen, Sanitäranlagen, Sporthallen, Schulhöfe und technische Infrastruktur erhalten.
Betriebskosten laufen dauerhaft weiter
Mit jedem zusätzlichen Raum steigen nicht nur einmalige Baukosten.
Neue Flächen müssen beheizt, gereinigt, beleuchtet und instand gehalten werden. Auch Möbel, digitale Ausstattung und Sicherheitsanlagen verursachen Folgekosten.
Bei der Erweiterung der Regionalen Schule Ost muss deshalb von Anfang an geklärt sein, wie der dauerhafte Betrieb finanziert wird.
Die Investition bleibt trotzdem notwendig, wenn vorhandene Raumkapazitäten den tatsächlichen Bedarf nicht mehr decken.
Gute Schulgebäude helfen bei der Suche nach Lehrkräften
Der Lehrkräftemangel lässt sich nicht allein durch sanierte Räume lösen.
Trotzdem spielen die Arbeitsbedingungen an einer Schule eine Rolle, wenn Pädagogen entscheiden, wo sie arbeiten möchten.
Moderne Räume sind Teil der Standortqualität
Lehrkräfte verbringen einen großen Teil ihres Berufslebens in Klassenräumen, Lehrerzimmern und Fachkabinetten.
Unzuverlässige Technik, schlechte Beleuchtung, überhitzte Räume oder dauerhafte Baustellen erschweren die Arbeit zusätzlich. Gepflegte Gebäude und ausreichend Platz können dagegen helfen, einen Schulstandort attraktiver zu machen.
Für Neubrandenburg ist dies besonders relevant, weil Städte außerhalb der großen Metropolregionen um qualifiziertes Personal konkurrieren.
Auch Familien achten auf den Zustand der Schulen
Schulen beeinflussen die Entscheidung von Familien, in einer Stadt zu bleiben oder dorthin zu ziehen.
Dabei zählen nicht nur Unterrichtsangebote und Schulabschlüsse. Auch der bauliche Zustand, Schulwege, Hortplätze, Sportanlagen und digitale Ausstattung prägen das Bild eines Standortes.
Investitionen wirken über den Bildungsbereich hinaus
Eine Stadt mit gepflegten Schulen signalisiert, dass sie Familien und junge Menschen ernst nimmt.
Das stärkt Wohngebiete, kann den Zuzug fördern und hilft Unternehmen bei der Gewinnung von Beschäftigten. Fachkräfte fragen bei einem Arbeitsplatzwechsel häufig zuerst nach Wohnungen, Kinderbetreuung und Schulen.
Die Ferienarbeiten besitzen daher auch eine wirtschafts- und stadtentwicklungspolitische Wirkung.
LED-Technik entlastet den Haushalt erst langfristig
Die Umrüstung auf LED-Beleuchtung kostet zunächst Geld.
Der Vorteil entsteht über die Nutzungsdauer durch geringeren Stromverbrauch und weniger häufige Lampenwechsel.
Einsparungen sollten messbar gemacht werden
Die Stadt sollte dokumentieren, wie viele Leuchten ausgetauscht werden, welche Investitionskosten entstehen und wie stark der Stromverbrauch anschließend sinkt.
Nur so lässt sich prüfen, ob sich die Maßnahme wie erwartet rechnet.
Diese Daten könnten zudem als Grundlage für weitere Modernisierungen in Sporthallen, Verwaltungsgebäuden und Kindertagesstätten dienen.
Ferienzeit verlangt genaue Bauplanung
Bei Schulprojekten ist der Endtermin ungewöhnlich klar.
Der Unterricht beginnt unabhängig davon, ob eine Lieferung verspätet eintrifft oder ein Handwerksbetrieb zusätzliche Arbeiten entdeckt.
Der erste Schultag kann nicht beliebig verschoben werden
Deshalb müssen Maßnahmen priorisiert werden.
Arbeiten, die Räume unbenutzbar machen, müssen zuerst abgeschlossen sein. Kleinere Restarbeiten können gegebenenfalls außerhalb der Unterrichtszeiten folgen, dürfen aber die Sicherheit nicht beeinträchtigen.
Eine gute Vorbereitung entscheidet darüber, ob die Schulen pünktlich und ohne provisorische Lösungen öffnen können.
Die Stadt muss nach den Ferien Bilanz ziehen
Die Ankündigung eines umfangreichen Programms ist der erste Schritt.
Nach Abschluss der Arbeiten sollte Neubrandenburg offenlegen, welche Maßnahmen tatsächlich beendet wurden und wo Verzögerungen oder Mehrkosten aufgetreten sind.
Transparenz schafft Vertrauen
Eltern, Lehrer und Schüler wollen wissen, was sich an ihrem Standort verändert hat.
Eine übersichtliche Aufstellung nach Schulen wäre deshalb sinnvoll: Welche Räume wurden renoviert? Wie viele Böden und Leuchten wurden erneuert? Welche Kosten entstanden? Welche Arbeiten werden im nächsten Jahr fortgesetzt?
So lässt sich verhindern, dass die stadtweite Ankündigung größer klingt als die tatsächlich sichtbaren Verbesserungen.
Keine spektakuläre Nachricht – aber eine wichtige
Schulreparaturen erzeugen selten dieselbe öffentliche Aufmerksamkeit wie ein neues Stadion, ein großes Gewerbegebiet oder ein Kulturprojekt.
Für den Alltag einer Stadt sind sie dennoch von großer Bedeutung.
Tausende Kinder und Jugendliche verbringen einen erheblichen Teil ihrer Woche in diesen Gebäuden. Lehrkräfte, Schulsozialarbeiter, Hausmeister und Reinigungskräfte arbeiten dort täglich.
Gute Bildung braucht funktionierende Gebäude
Pädagogische Qualität entsteht vor allem durch Menschen.
Doch auch die besten Lehrer können auf Dauer nicht ausgleichen, wenn Räume zu klein, überhitzt, dunkel oder beschädigt sind.
Neubrandenburg setzt deshalb richtig an, wenn es die Ferien nicht nur für einzelne Vorzeigeprojekte nutzt, sondern an sämtlichen städtischen Grund- und Regionalschulen Arbeiten durchführen lässt.
Neubrandenburg arbeitet den Sanierungsbedarf Schritt für Schritt ab
In allen städtischen Grund- und Regionalschulen sind während der Sommerferien Handwerker im Einsatz. Räume werden gestrichen, beschädigte Bodenbeläge erneuert und Beleuchtungsanlagen auf LED umgestellt. Die Grundschule Ost erhält besseren Sonnenschutz. In der Regionalen Schule Ost werden Flure und Unterrichtsräume renoviert, während ein Erweiterungsbau mit zehn neuen Klassenräumen entsteht.
Das ist keine vollständige Sanierung der gesamten Neubrandenburger Schullandschaft innerhalb eines Sommers.
Es ist aber ein breites Instandhaltungsprogramm, das jeden kommunalen Grund- und Regionalschulstandort erreicht.
Gerade darin liegt seine Stärke.
Statt nur dort zu investieren, wo ein großer Neubau öffentlich sichtbar ist, kümmert sich die Stadt auch um Böden, Wände, Licht und Sonnenschutz – also um jene Dinge, die den schulischen Alltag jeden Tag beeinflussen.
Wenn zum neuen Schuljahr Kinder und Lehrer in hellere, sicherere und besser ausgestattete Räume zurückkehren, haben sich die arbeitsreichen Ferienwochen gelohnt.